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Ab ans Welt Jugend Musik Festival Zürich 2017

 

Am Welt Jugend Musik Festival Zürich 2017 (WJMF) treffen sich

Jugendliche aus aller Welt, um gemeinsam Musik zu machen. Die

Regionale Jungmusik Young Winds will sich diese Gelegenheit nicht

entgehen lassen.

 

nee. An der Hauptversammlung stimmten die Jugendlichen einer Teilnahme am

selbigen begeistert zu, wohl auch auf Grund der eindrücklichen, sehr positiven

Erfahrungen am vergangenen Eidgenössischen Jungmusikfest.

 

Nebst diesem Ziel im 2017 stehen aber noch viele andere Anlässe auf dem

Terminplan der Young Winds; seien es verschiedene Ständchen, Auftritte an den

Unterhaltungskonzerten der Stammvereine, aber auch das traditionelle Probelager.

Dieses Jahr führt es die jungen Musikbegeisterten nach Vignogn im Val Lumnez und

soll Gelegenheit sein, dem Hobby zu frönen und sich musikalisch weiter zu

entwickeln.

 

Die Rechnung, vorbildlich geführt und präsentiert von Livia Heer, schloss für einmal

mit einem kleinen Defizit. Da sie auf diese Hauptversammlung ihre Demission aus

dem Vorstand einreichte, standen auch Wahlen an. Als neuer Kassier wurde

einstimmig Jonathan Golling gewählt.

 

Nach den Ehrungen für die fleissigsten Probebesucher konnte die kompetent durch

die Versammlung führende Präsidentin Jasmin Staub zum gemütlichen Teil der

Hauptversammlung überleiten.


Bericht über das Lagerabschlusskonzert 2015 von Margrit Neeracher

Die pure Lust am Musizieren


Diese Lust zeigten die Jugendlichen Bläserinnen und Bläser am Samstag in Netstal – wohlgemerkt nach fünf Tagen Lagerleben, stundenlangem Üben und Feilen an rhythmischen Details und komplizierten Läufen.


nee. Die Young Winds, die regionale Jugendmusik Mollis, Näfels, Netstal und

Oberurnen luden traditionell zum Lagerschlusskonzert in die reformierte Pfarrkirche Netstal ein. Zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer folgten der Einladung und wurden nicht enttäuscht. Bereits die Schlümpfe, die Beginners, zeigten unter der Leitung von Daniel Rhyner ihr musikalisches Können. Besonders spannend sei die Arbeit mit den Jüngsten gewesen, so Daniel Rhyner und energiegeladen überzeugten diese die Anwesenden auch mit Body Percussion und ihren eingeübten Musikstücken. Jonathan, mit 8 Jahren der jüngste Lagerteilnehmer, fand das Lager schlicht und einfach cool und zeigte mit seiner grasgrünen Plastikposaune auf, dass mittlerweile auch Instrumente auf junge Musikanten zugeschnitten sind.

Auch instrumentelle Notlagen können einen zum Instrument des Lebens führen, so Pascal von den Young Winds, der mit seinem Bass das Solo im „Tuba Muckl“ spielte. Die „ältere“ Garde unter der Direktion von Lorenz Stöckli überzeugte die

Zuhörerinnen und Zuhörer mit einem Querschnitt durch verschiedene Musikstile. Da fehlten weder der „Kiosk“ von Polo National, noch „Brooklyn“ von Blick. Von Büne Huber kam „d’Venus vu Bümplitz“, von Ray Henderson „Black Bottom“ und als Traditionelles Stück „Stets i Truure“. „Berne Patrol“ besser bekannt als Berner Marsch, wurde ein zweites Mal als Schlusszugabe gespielt. Dies im wahrsten Sinne des Wortes, zogen die Jugendlichen doch jeweils nach den gespielten Einsätzen registerweise ab, bis am Schluss nur noch Harry am Schlagzeug den Rhythmus klopfte. Beim anschliessenden Apéro, gespendet von der Harmoniemusik Netstal, konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer bei einem gemütlichen Schwatz verweilen, während dem es die Schlümpfe, wie auch die Young Winds untypischerweise ziemlich bald nach Hause zog.

 



Für weitere Informationen oder allfällige Engagements wende dich an:
- Jasmin Staub (Präsident): praesident@youngwinds.ch

 

Anregungen und Informationen betreffend Website bitte an:
- Matthias Neeracher (Webmaster): webmaster@youngwinds.ch